Archive for April, 2014

Apr 15

Die Krim  und  ihre Hauptstadt Simferopol  sind schon weltweit bekannt geworden, aber nicht alle wissen, dass nicht weit von Simferopol in der Stadt Jewpatorija ein Zentrum der weiten Weltraumverbindung  existiert, das nach der Initiative des Akademiker Sergej Pavlowitsch Korolew  im Dezember 1959 geschafft wurde.

Ab Juni 1960 hat das Zentrum insgesammt die Arbeit 54 Weltraumapparaten gesichert. Darunter sind solche  Weltraumstationen wie “Venera”, “Mars”, “Sond”,”Wega”, “Astron”, “Fobos,” „Granat“,“Interbol“.

Die Resultaten der Forschungen haben den großen Beitrag zur Kenntnisse der Menschheit  über Planeten des Sommersystems  und Prozessen, die im Weltraum verlaufen, geleistet. Auch Jurij Alekseewitsch Gagarin im Weltraum wurde durch dieses Zentrum mit der Erde verbunden (und nicht durch Moskau wie alle dachten).   Dieses Zentrum  hat die Stadt Jewpatorija durch seine  erfolgreiche Tätigkeit auch weltbekannt gemacht und der Name dieser Stadt hat ein Vulkan auf dem Mars erhalten.

Apr 11

Anrede an die Krimbewohner

Der neue Kurort und Tourismus Minister der Republik Krim Frau Elena Jurtschenko hat sich mit einer Anrede an die Krimbewohner angewandt.

Hier ist meine  Teilnahme an der Aktion der Unterstützung unserer Krim – freie Übersetzung des Texten aus Russischer Sprache ins Deutsche.

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Die Anrede Frau Elena Jurtschenko,  Kurort und Tourismus Minister der Republik Krim an Krimbewohner anlässlich derTeilnahme an der Aktion    „ Anruf an den Freund“

Sehr geehrte Krimbewohner!

Wir überleben das besondere Periode der globalen Veränderungen, des Erwachen und großer Hoffnungen, einen  richtigen Krimfrühling! Wir haben verantwortungsvolle Entscheidung getroffen unser Leben zu ändern, und ich bin sicher, dass diese Entscheidung nur positive Änderungen hinter sich lässt. Und natürlich hoffen wir auf erfolgreiche Kurortsaison im Jahre 2014.

So hat das Kurort und Tourismus Ministerium der Republik Krim die Entscheidung getroffen eine Aktion durchzuführen „Unterstütze Deine Krim“.

Das Hauptziel dieser Aktion ist die Verbreitung des objektiven Information, damit in kommendem Sommersaison wie möglich mehr Gäste kommen wollen nicht nur aus Russischen Föderation, sondern von der ganzen Welt.

 

Deswegen wende ich mich an den jeden Krimbewohner: rufen Sie bitte ihre Freunde, Verwandte und Bekannte an, die außer der Krim wohnen, und erzählt ihnen, dass die Krim immer noch eine sichere  Region für Erholung und Genesung bleibt.

Laden sie ein, unsere Halbinsel zu besuchen. Lasst unsere Gäste sich selbst zu überzeugen, dass die Krim für alle offen ist, lasst sie unsere Wärme und Gastfreundschaft zu spüren, dass wir eine große freundliche Familie sind und unsere Region sich wohl entwickelt, und Krimbewohner sich frei und sicher  auf die Zukunft schauen.

 

 

Apr 10

Friedhof-Leuchter für die Krim

Neue Kultur ist zu uns  vom Westen gekommen – das Grab mit bunten Leuchtern zu schmücken, eigentlich ewiges Licht  in diesen Glasleuchtern anzünden …

Eine solche Kerze möchtete auch ich  ans Grab meiner polnischer  Uroma bringen, weil sie katholisch war und ich sah in polnischem Film einmal, dass es so typisch in Polen ist,  nur wusste nicht wo ich eine solche kaufen kann.

Ich wollte sogar unsere Lehrerin polnischer Sprache daran bitten, wenn sie nach Hause auf Urlaub fährt… Später aber einmal in der Kirche eine gesehen und  gedacht, ich muss sie kaufen, am nächsten Mal…

Und dann passierten diese unmenschlichen Ereignissen in Kiew und Hundert Toten  wurden  beerdigt  und Riese Menge Kerzen von verschiedenen Farben  wurden angezündet  und die ganze Ukraine wurde auf  Friedhof verwandelt…

Das war Ende Februar. Wir haben das schwer überlebt.

Nach ein Paar Tage komme ich in Supermarkt  um Lebensmittel zu kaufen,  komme rein und bleibe stehen, erstaunt: Friedhofkerzen in großer Menge, volle Palette

nach günstigen Preisen…

Erste Reaktion:  ich war erschrocken!  Das ist doch keine Kirche! Ist es korrekt?

Erste Gedanke: jemand erwartet so viel Toten bei uns und will damit profitieren!

Aber es gibt kein Krieg bei uns auf der Krim, es ist Frieden bei uns!

Und wir wollen keinen Krieg und wir brauchen keine Friedhofkerzen!

Ich habe mich umgeschaut, es gab auch Osterhasen dabei und andere Osterwaren.

 

Na gut, habe ich gedacht, es geht um Ostern, der Preis war billig, jemand hat also für 7 Hrivna so viel Arbeit gemacht, ich habe an Uroma erinnert und eine Lampe gekauft.

Zu Hause habe ich sie aufmerksam betrachtet: das war ein Gruß aus Westukraine. Die Adresse der Fabrik: Lwiv (Lemberg), Geroiv UPA (UPA-Helden) Strasse, 48. Lutyj (Februar) 2014. Und  Termin der Gültigkeit ist unbegrenzt…

Danke unseren ehemaligen Mitbürgern für ihre Mühe. Diese Kerze bringe ich ans Grab meiner polnischen Oma, die waerend ersten Weltkrieges auf die Krim als Fluechtlinge zu Fuss gekommen war… Das war genau von 100 Jahren schon…

Ich war heute wieder in Supermarkt, es gibt noch diese Kerzen genug, Gott sei Dank, es gibt keine Nachfrage bei uns auf der Krim für Friedhofwaren  im Supermarkt.  Entschuldigung.

Der Krieg  wurde auf unsere Halbinsel nicht zugelassen.  Wir leben weiter!

Aber man muss aufpassen: Gültikeitstermin ist auch bei Nazismus unbegrenzt…

Apr 01

Simferopol ist die Hauptstadt der Autonomen Republik Krim.

Und das ist logisch, weil alle Wege sich in Simferopol kreuzen. Solch günstige Lage hat diese Stadt. Diesen Sinn versteckt auch der Name der Stadt – Simferopol,

was in der Übersetzung aus Griechischer  Sprache  die „Sammelstadt“  oder Stadt des Nutzens bedeutet.  Und alle Wege füren nach Simferopol, wenn man auf die Krim reisen will.

Aber wer weiß, dass wir, Simferopoler, unsere Gäste  im italienischen Schloß empfangen? Auch Sie, wenn Sie einmal zu uns kommen…

Denn unser Hauptbahnhof  ist nichts anderes, als italienisches Schloß nach seiner Architektur. Er verfügt auch über einen inneren Hof  und einen Springbrunnen in deren Mitte… Das Ganze war Idee des genialen Architekten, Akademiker der Architektur sowjetischer Zeit Aleksej Nikolaewitsch Duschkin.

SpringbrunnenDSCF0118